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Landschaft - Strände und Kliffs

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Das Steilufer bei Stohl, Dänischer Wohld
 
Flankiert von Eckernförder Bucht und Kieler Förde ragt die Halbinsel des Dänischen Wohlds in die offene Ostsee.
Ihre exponierte Front ist der Küstenabschnitt zwischen Bülk und Schwedeneck, er ist dem Angriff der winterlichen Nordoststürme in besonderem Maße ausgesetzt.
Folgerichtig hat sich hier im Zuge des nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstiegs mit seinen erosiven Kräften eine langgestreckte Abbruchkante ausgebildet, das Stohler Steilufer. In ihm ist die leicht wellige Grundmoräne des Hinterlandes angeschnitten und offen gelegt.
Vermutlich sind auch Relikte von Stauchendmoränen- und Randmoränen-Abschnitten zum Eckernförder Gletscher vorhanden, vor allem im westlichen Teil. In jedem Fall traten unter der Vereisung stauchende Überformungen jeweils älterer Ablagerungen durch erneute Eisvorstöße auf. Je nach Abbruchsituation sind solche Stauchzonen in den Uferaufschlüssen erkennbar.
 
Auf einer Länge von ca. 4 km ist das bis 30 Meter hohe Kliff ein "aktives", d. h. ein durch keine Vegetation geschütztes Steilufer. Zum Abtrag des Kliffs tragen sowohl die Unterspülungen des Kliff-Fußes durch starke Brandung bei hoch stehendem Wasser (Sturmhochwasser) als auch das Abfließen der Lockersedimente durch Regen und Frost bei. Eine Wanderung im Winterhalbjahr kann gute Eindrücke dieser Prozesse vermitteln.
 
Aber auch in regenreichen Sommern kann es zu erheblichen Abbrüchen kommen. Mitgeschleppte Vegetationsdecken deuten darauf, dass die Abbrüche nicht nur in der Hangmitte (4. Bild unten) erfolgen, sondern oft auch die Oberkante mit Ausbrüchen einschließen (1. und 2. Bild unten), wenn der Hang durch Verluste im Sohlenbereich instabil geworden ist. Der niedergebrochene Kliffschutt begrünt sich vorübergehend mit Pionierpflanzen wie dem Huflattich oder aus verlagerten Pflanzen bzw. Saatgut von der Kliffkante.
       
Immer wieder öffnen sich inmitten des Hangschuttes "Fenster". Man erkennt andersfarbige Schichtungen, meist sind sie sandiger Natur, weil am Sand das Hangmaterial am geringsten zu haften vermag. Rotbräunliche Verfärbungen stammen von eisenhaltigen Lösungen. Die Sande selbst sind Hinweis auf ehemalige Schmelzwasserseen (Eisstauseen), in denen sich die feineren Korngrößen der glazialen Sedimente sammelten.
       

Will man genauere Erkenntnisse zum Kliff-Aufbau gewinnen, muss man selbsttätig größere Fenster schaffen (was aus Naturschutzgründen nicht jedermann gestattet ist!).
Bei einer Führung zum Tag des Geotops 2017 hatte
K. Krienke vom LLUR für die Teilnehmer zwei weitere Fenster geöffnet (Bilder unten).
Ohne das  -  vorsichtig schabende  -  Freilegen einer solchen Fläche würde man bestenfalls eine graubraune Wand  -  mit einer verhüllenden "Haut" aus herabgeflossenem Lehm vor Augen haben  -  oder ganze Berge von Kliffschutt...
(Bild rechts)
 
     
    Das erste freigelegt Fenster (Bild links) zeigte gut erkennbar die beiden Hauptkomponenten des Steilufers:
dunklen, graubraunen Geschiebemergel (Till) unter hellem, gelblichem Schmelzwassersand.
Geschiebemergel ist das vom Eis über weite Strecken mitgeführte und zerriebene Material. Es besteht aus einem feinen, erdigen (ton-, sand- und kalkhaltigen) Gemenge, das zudem unsortiert Steine aller Größen enthält. Es bleibt beim Niedertauen des Eises zurück.
Schmelzwassersande sind Sandablagerungen, die durch strömendes Schmelzwasser eine Sortierung erfahren haben. Feine Sande reichern sich in ruhigen Becken an, gröbere Kiese in fließenden Gewässern.
(Die beiden dunklen Löcher sollten keine weiteren "Fenster" in die Tiefe des Kliffs sein  -  die hatte möglicherweise zuvor ein Fuchs auf Opfersuche geschaffen).
 
In gleicher Weise wurde bei dieser Führung ein zweites, größeres Fenster von seiner Bedeckung befreit. Und dieses gab mehr Informationen preis.
    Ganz unten, von der Kliffhalde aus niedergebrochenem Lehm-Sand-Gemenge zum großen Teil verdeckt: ein kreide- und flintreicher Geschiebemergel (Till) aus einer frühen Ablagerungsphase.
Darüber, in der Höhe etwa 1m messend, eine Verwirbelung (Kryoturbation) von Ton, Schluff und Sand. So etwas ereignet sich oberflächennah in einem durchnässten Milieu durch einen Wechsel von Gefrieren und Wiederauftauen. Zu der Zeit lag das Gebiet eisfrei.
Aufliegend zeigt sich ungestört abgelagerter gelbbräunlicher Sand, lagenweise mit angedeuteten Rippelmarken  -  ein Hinweis auf fließendes Wasser (fluviatile Ablagerung). Darüber sehr heller, feiner Sand (Beckensand).
Über dieser (als kleiner Ausschnitt sichtbaren) Schichtenfolge liegt wiederum (verhüllt) Geschiebemergel, als Ablagerung einer nachfolgenden, erneuten Eisbedeckung.
       
Eine Besonderheit konnte K. Krienke uns an einer dritten Lokalität vorführen.
Im oberen Bereich des Kliffs ist eine eemzeitliche (voreiszeitliche!) Tonscholle durch Kliffabbruch aufgeschlossen. Ihre hohe Lage ist ein Beleg für die Stauchungen und Überschiebungen, die durch die Druckwirkung des Gletschers im Gelände erfolgen können. 
Als Eem-Warmzeit wird eine warme Zwischeneiszeit bezeichnet, die zwischen Saale- und Weichselvereisung das Klima prägte. In dieser Zeit erstreckte sich ein Meer im norddeutsch-dänischen Raum, dessen Küstenverlauf im Detail nicht eindeutig festzulegen ist, das aber spezifische Fossilien hinterließ  -  Muscheln und Schnecken in einem tonigen Substrat.
(Bild rechts unten: der Aufschluss im Winter 2015)
 
 
Beim Wandern entlang des Kliffs können  -  soweit die Verwitterungsbedeckung es zulässt  - weitere Eindrücke der Dynamik im Kliffaufbau gewonnen werden.
       
  In die Lotrechte geschoben ragt hoch gestellter fester Geschiebe-mergel aus der Kliffwand vor. Die Brandung hat ihn noch nicht abräumen können, aber neben ihm eine Auskehlung verursacht, weil der an ihn anschließende, helle Sand leicht auszuspülen ist. 
       
 Hier kann die relative Festigkeit des
 Mergels wahrgenommen werden:
 Hochschlagende Wellen haben eine 
 Mergelschicht glatt gerundet. Das
 darunter liegende sanddurchsetzte
 Substrat wurde partiell abgeräumt.
 (Bild rechts: ein niedergebrochener 
 Mergelbrocken bleibt eine Weile
 bestehen, bevor er im Wasser zerfließt.)
       
  Aufpressungen durch den Druck des Eisschubes können einen sog. Aufstauchungs-Sattel schaffen.
Solche Formen sind hier (ohne gezielte Freilegung) nur andeutungsweise zu erkennen.
       
  Aufwölbungen, Faltungen...
Auch hier würde man gerne mehr von den Ergebnissen der glazialen Dynamik sehen  -  wissend jedoch, dass jedes präparierte Profil nur eine Momentaufnahme darstellt.
 
Die Uferschwalben haben in den Beckensanden des Stohler Steilufers gute Wohnbedingungen - und lassen sich von den Strandbesuchern hoffentlich nicht stören.
 
         
Das Stohler Kliff verliert durch die Kliffabbrüche gegenwärtig (durchschnittlich) fast 50 cm pro Jahr (im Zeitraum von 1875 -1950 waren es noch 25 cm). Solange das niedergebrochene Material am Kliff-Fuß liegt, wirkt es als Schutz. Bei hohem Wasserstand wird es jedoch zerspült und alles Erdige sowie Sande und Feinkies werden durch strandparallele Strömungen weggeführt. Steine ab Faustgröße bleiben im Allgemeinen liegen oder werden nur im Nahbereich bewegt. So bilden sich die typischen Geröllstrände vor Steilufern.
Badegäste weniger  -  aber viele Strandbesucher freuen sich an an der reichen und bunten Vielfalt unterschiedlichster Gesteinsarten. Petrographen, Geschiebekundler und Sammler bemühen sich, die vom Eis von weit her transportierten Gesteine zu bestimmen und ihre mögliche Herkunft zu benennen.
         
Das Eis hat im Geschiebemergel auch größere Steine bis hin zu beachtlichen Großgeschieben ("Findlingen") transportiert und im Niederschmelzen an Ort und Stelle liegen lassen. Nun liegen sie am Strand, mehr oder weniger im Sand versunken. Sie können jedoch ihr Gefüge gut und in größerer Fläche als an kleinen Geröllen zeigen.
 
Nachfolgend einige Beispiele (die im Eis einen Weg von mehreren hundert Kilometern zurückgelegt haben!):
 
 Über diesen sehr grobkörnigen Kalifeldspat-Granit
 ist geraume Zeit ein Gletscher mit massiven Druck
 hinweg geglitten. Der Stein ist stark abgeflacht
 und zeigt Gletscherschliff (-striemen). Läge er
 noch an seinem ursprünglichen Platz im Till, könnte 
 die Ausrichtung der Striemen die Bewegungs-
 richtung des Eises anzeigen. Die Absprengungen
 sind Abrisskanten unter dem Eisschub.
 Wahrscheinliche Herkunft: Ostsmåland, Schweden
     
Viele Großgeschiebe weisen Gletscherschliff bzw. Gletscherstriemen auf. Sie lagen oft im Grund festgefroren und mussten ohne eigene Lageveränderung das Eis über sich hingleiten lassen.
  Auch dieser Block zeigt Gletscherschliff und Abrisskanten.
Es ist ebenfalls ein Granit, jedoch ein sehr viel kleinkörnigerer als der erste. Er erscheint sehr hell, scheint kaum dunkle Minerale zu enthalten. Was allerdings mitunter täuschen kann, denn der häufigste dunkle Bestandteil der skandinavischen Granite, Dunkelglimmer (Biotit), ist ein wesentlich weicheres Mineral als die beiden anderen Bestandteile (Feldspat und Quarz). Er wittert aus und hinterlässt kleine Löcher im Gestein. Die Bruchstelle (Bild rechts) zeigt verstreute schwarze Biotitkristalle.

Herkunft: ein mafitarmer (= arm an dunklen Mineralen)  
Hammer-Granit von Bornholm
     
  Bei diesem Gneisgranit ist die leichte glaziale Striemung nur bei genauem Hinschauen erkennbar, weil das Gefüge des Steins selbst etwas gerichtet ist. Die großen weißen, oft länglichen Feldspäte sind "eingeregelt", d. h. sie sind einer Ausrichtung unterworfen. Auch die schwarzen Minerale sind aneinandergereiht und bilden längliche Schlieren.
Es sind dies Merkmale einer "Deformation", einer beginnenden Umwandlung eines Granitgefüges zum Gneis.      Herkunft: unbestimmt
         
  Ein besonders attraktives Gestein ist dieser  weißschlierige Granatamphibolit. Sein Name (Beschreibung und Benennung durch R. Vinx 1998) nennt bereits die 3 deutlich kontrastierenden Bestandteile seines Gefüges: schwarzglänzender Amphibol, weißer Feldspat und roter Granat.
Alle Amphibolite, somit auch dieser, sind Umwandlungsgesteine.

Herkunft: Halland, Südwestschweden
         
  Ein ebenfalls sehr dunkles, nahezu gänzlich schwarzes Gestein ist dieser Block.
Die abgeschlagenen Flächen zeigen ein kristallin-körniges Gefüge (vom Tastgefühl ähnlich einem Granit, sehr anders z. B. als ein glattgerundeter  Basalt-Strandstein). Tatsächlich wird dieser Stein im Handel als "Schwarzer Granit" bezeichnet  -  was er jedoch petrographisch nicht ist. Es handelt sich zwar auch um ein magmatisches Tiefengestein  - wie der Granit, aber es ist ein Ganggestein, mit andersartiger Zusammensetzung: ein Hyperit. Er wird u. a. im nördlichen Schonen (Südschweden) abgebaut.   
Mögliche Herkunft des Geschiebes: Schonen
         
  Dieser Gesteinstyp ist relativ häufig am Strand zu finden  -  und auch leicht wiederzuerkennen. Es ist ein Vulkanit, ein basaltisches Ergussgestein aus Südwestschweden, das eine solche charakteristische, noppige Oberfläche hat. Weil das (eisenhaltige) Geschiebe hier am Kliff der Verwitterung ausgesetzt am Strand liegt, ist es mit einer Qxydationsschicht überzogen. Wir sehen auch die typische, schalig abplatzende Verwitterung.  Name: Kinne-Diabas (Västergötland)
         
  Ebenfalls aus Südwestschweden stammt dieses schönfarbige Gestein. Auffallend ist die großflächige, oft geflammte Farbverteilung aus den drei Farben hellrot, gelb und rauchschwarz
(es sind zwei verschiedene Feldspäte und dunkler Quarz).
Auch dieser Gesteinstyp wurde von Prof. R. Vinx als Leitgeschiebe erkannt und 1998 beschrieben: als "Bunter deformierter Pegmatit", allgemein jetzt als "Flammenpegmatit" bezeichnet.
Ursprünglich ein großkristallines Ganggestein (Pegmatit) wurde es später einer Deformation ausgesetzt.
Herkunft: Südwestschwedische Gneisregion
         
Nachfolgend drei Beispiele eines dunklen Tiefengesteins. Gabbros entstehen durch langsames Auskühlen eines basaltischen Magmas (also nicht eruptiv und in rascher Abkühlung wie das Ergussgestein Basalt). Sie sind in ihrer Entstehung meist an die ozeanische Erdkruste gebunden  -  und somit als hier vorliegende Steine ein Hinweis darauf, dass der skandinavische Raum in seiner langen Entstehungsgeschichte auch Anbindungen an Ozeane gehabt hatte. Da er älter ist als Mitteleuropa, gab es dazu Gelegenheiten.  Gabbros sind im Allgemeinen herkunftsmäßig nicht bestimmbar.
         
Ebenso wenig kann im Allgemeinen  -  rein optisch aus der Gefüge-Betrachtung  - die Herkunft unserer Gneis-Geschiebe bestimmt werden. Gneise sind wenig charakteristische Umwandlungsgesteine, sie kommen in vielen Regionen Skandinaviens vor und gleichen einander meist ziemlich. Sie können gleichwohl sehr schön gebildet sein  -  gestreift, gemasert oder schwungvoll durchbewegt  -  oder auch durchadert (2. und 3. Bild).
         
         
Aus dem holsteinischen oder Ostsee-Nahbereich stammen tertiäre Eisenkonkretionen. Sie entstanden durch Ausfällungen von eisenreichen Wässern mit nachfolgenden Anreicherungen und Verkrustungen im meist tonigen Sediment (deshalb auch Toneisenstein genannt). Zuweilen sind auch Steine mit verbacken (Ansicht rechts). Ihr Eisengehalt erreicht Werte von 20 - 40%, was sie zeitweise als Rohstoff attraktiv machte.
         
       
Der Weg zum Stohler Steilufer ist einfach zu finden und zu begehen. Von einem (gebührenpflichtigen) Parkplatz am Ortsrand führt ein von der Gemeinde gepflegter Weg zum Kliff. Wo er auf den Wanderweg entlang der Kliffhöhe trifft, wurde eine vom Umweltbildungsverein Geo step by step gestaltete Infotafel aufgestellt, die Hinweise zu Strandsteinen, Pflanzen und Tieren am Kliff gibt.  
         
Der Blick von der Höhe des Steilufers ist zu jeder Jahreszeit beeindruckend. Bei klarer Sicht kann man mit etwas Glück die Südspitze von Langeland oder Aerø ausmachen  -  wohl stets aber die ostholsteinische Küste bei Wendtorf
(1. Bild).
Eine sommerliche Wanderung entlang der Kliffhöhe vermittelt andere, lebensvollere Eindrücke und Begegnungen als der  -  für Steinfreunde und Strandliebhaber aber sicher immer sehr einladende  -   steinige Strand ...
         
Das leichte Stirnrunzeln angesichts des Kassenautomaten am Parkplatz legt sich, wenn man den Aufwand bedenkt, den die Gemeinde zur Erreichbarkeit des Strandes treibt, vor allem zum Erhalt der langen Treppe. Danke!  
         
         
Der Aufbau des Stohler Steilufers wurde in den 90er Jahren ausführlich untersucht und beschrieben, siehe u. a. Piotrowski, J.A. 1992.
 
Literatur:
Bürkner G. et al. 1999: So entstand Schleswig-Holstein. Geoprint Verlag.
Ehlers J. 2011: Das Eiszeitalter. Spektrum Sachbuch.
Gripp, K.1954: Die Entstehung der Landschaft Ost-Schleswigs vom Dänischen Wohld bis Alsen Meyniana, Bd. 2.
Niedermeyer R. O. et al.: Die deutsche Ostseeküste. Sammlung geologischer Führer, Band 105. Gebr. Borntraeger 2011
Schmidtke K. 1992: Die Entstehung Schleswig-Holsteins - Von der Eiszeit zur Kulturlandschaft. Wachholtz Verlag.

quartärgeologische Fachliteratur zum Stohler Steilufer:
Döring, U.1990: Quartärgeologie des Stohler Kliffs und des angrenzenden Gebietes (TK 25 Blatt 1526 Dänischenhagen)
Kubisch, M. & Schönfeld, J. 1985: Eine neue "Cyprinen-Ton"-Scholle bei Stohl (Schleswig-Holstein): Mikrofauna und Grobfraktionsanalyse von Sedimenten der Eemzeitlichen Ostsee. Meyniana 37: 89-95
Piotrowski, J.A. 1992: Till facies and depositional environments of the upper sedimentary complexes from the Stohler Cliff, Schleswig-Holstein, North Germany. Zeitschrift für Geomorph., Neue Folge, Suppl. Bd 84: 37-54.
Prange, W. 1987: Gefügekundliche Untersuchungen der weichselzeitlichen Ablagerungen an den Steilufern des Dänischen Wohlds, Schleswig-Holstein. Meyniana 39: 85-110
Wenghöfer, S. 1991: Die weichselzeitliche Entwicklung des Dänischen Wohlds im Bereich Stohl/Marienfelde: quartärgeologische Kartierung und Kliffaufnahme

 
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