Landschaft - Strände und Kliffs
Emmerlev Klev
| im Spätwinter (2008): | |||
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| im Spätsommer (2016): | |||||
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| kalkreicher Geschiebemergel | |||
| Wer sich für kristalline Geschiebe interessiert, wird sehr rasch den hohen Verwitterungsgrad der Strandsteine wahrnehmen. Das fällt auf im Vergleich zu Strandsteinen im Jungmoränen-Gebiet - ist aber erklärlich. Wie auch die Altmoränen-Landschaft weitaus größerer erodierender Abtragung und infolgedessen Einebnung ausgesetzt war - so waren auch die nahe oder an der Oberfläche liegenden Feld- und Strandsteine über sehr lange Zeiträume der Verwitterung ausgesetzt. Je nach Mineralbestand führte dies zu einer ausgeprägten, gebleichten Verwitterungsrinde oder zu starker Auslaugung bestimmter Bestandteile oder/und zu fortschreitendem Zerfall. | |||
| Beispiele: | |||
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| Verwitterungsrinde an Diabasen (r: Typ Björbo-D.) | ... an Granit | kaolinisierter Feldspat führt zur Bleichung | ||
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| Trotz der stärkeren Verwitterung sind manche Leitgeschiebe zu erkennen: | ||||
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Zu dem Stein rechts unten gibt es zwei weitere Bilder -
es handelt sich vermutlich um einen gneisigen Charnockit aus
Südwestschweden. 1. Bild, 2. Bild |
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| Aber es gibt auch weitere interessante oder einfach schöne Steine... |
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| Auffallend häufig sind tertiäre Toneisensteine zu finden, sie gehören nicht zu den weitgereisten Exemplaren. | |||
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| Literatur: Gravesen et. al. 2004: Geologisk set - Det sydlige Jylland. Geografforlaget Odense Houmark-Nielsen M. 1987: Pleistocene stratigraphy and glacial history of the central part of Denmark. Bull, geol. Soc. Denmark, vol. 36, pp. 1-189. Larsen G. 2006: Naturen i Danmark: Geologien. Kopenhagen (Gyldendal) |
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